Zahnersatz und Prophylaxe
Die gesetzliche Kasse zahlt beim Zahnersatz einen Festzuschuss, den Rest trägt der Mitarbeiter. Die bKV übernimmt einen Großteil der Lücke – der häufigste Grund, warum Mitarbeiter die Leistung nutzen.
Unabhängiger Versicherungsmakler nach § 34d GewO
Mit einer betrieblichen Krankenversicherung bekommt Ihr Team private Gesundheitsleistungen: Zahnersatz, Brille, Vorsorge, schnelle Facharzttermine. Bis 50 € im Monat steuerfrei, ohne Gesundheitsprüfung, eingeführt in unter drei Wochen.
Der Unterschied entsteht nicht durch einen Trick, sondern durch die Sachbezugsfreigrenze: Bis 50 € im Monat fallen auf die bKV weder Lohnsteuer noch Sozialabgaben an.
27 €
kommen beim Mitarbeiter an
50 €
kommen beim Mitarbeiter an
Rechenbeispiel bei einem Grenzsteuersatz von rund 35 % und durchschnittlichen Sozialabgaben. Die genauen Werte hängen von Steuerklasse, Einkommen und Krankenkasse ab. Steuerliche Behandlung im Detail
Im Gruppenvertrag verzichtet der Versicherer auf Gesundheitsprüfung, Wartezeiten und Altersstaffelung. Auch der Kollege mit Rückenleiden ist ab dem ersten Tag versichert.
Die gesetzliche Kasse zahlt beim Zahnersatz einen Festzuschuss, den Rest trägt der Mitarbeiter. Die bKV übernimmt einen Großteil der Lücke – der häufigste Grund, warum Mitarbeiter die Leistung nutzen.
Sehhilfen zahlt die gesetzliche Kasse für Erwachsene praktisch nicht. Aus dem Gesundheitsbudget lässt sich die Brille alle ein bis zwei Jahre erneuern.
Hautkrebsscreening vor dem 35. Lebensjahr, erweiterte Ultraschalluntersuchungen, Check-ups. Früh erkannt bedeutet meist: kürzer krank.
Viele Tarife enthalten einen Terminservice, der Facharzttermine innerhalb weniger Tage organisiert – statt Wochen zu warten.
Gerade in körperlich fordernden Betrieben die meistgenutzte Position. Physiotherapie ohne Zuzahlung hält Menschen im Betrieb.
Beim Budgettarif bekommt jeder Mitarbeiter einen festen Jahresbetrag und entscheidet selbst, wofür er ihn nutzt. Das erspart Ihnen die Diskussion, welcher Baustein für wen passt.
Sie treffen zwei Entscheidungen: welche Mitarbeitergruppe versichert wird und wie hoch das Budget je Kopf ist. Den Rest übernehmen wir.
Mitarbeiterzahl, Branche, Budget, Zeitpunkt. Nach zwei Minuten kennen Sie die Größenordnung der monatlichen Kosten für Ihren Betrieb.
Alexander Stegemann holt die Angebote ein und erklärt im Gespräch, worin sie sich unterscheiden – Leistungsgrenzen, Erstattungsregeln, Fortführungsrecht bei Jobwechsel.
Wir liefern die Unterlagen für die Belegschaft und stehen bei der Info-Veranstaltung bereit. Vom Erstgespräch bis zum Versicherungsbeginn vergehen zwei bis vier Wochen.
Körperliche Arbeit heißt Rücken, Knie, Schultern. Physiotherapie ohne Zuzahlung senkt Ausfalltage spürbar.
Wo jede offene Stelle Monate braucht, entscheidet ein sichtbarer Benefit über Bewerbung oder Absage.
Gehalt ist vergleichbar, Benefits sind es nicht. Die bKV steht in der Stellenanzeige und lässt sich nicht wegverhandeln.
Bei Schichtarbeit zählt der schnelle Arzttermin. Der Terminservice erspart Fehlzeiten durch Wartezeiten.
Als Makler sind wir an keinen von ihnen gebunden — auch die, die schlecht abschneiden, kommen auf den Tisch.
Alle genannten Marken gehören den jeweiligen Unternehmen. Wir sind unabhängiger Versicherungsmakler und keine Vertretung eines dieser Häuser.
Alexander Stegemann
Versicherungsmakler, Ihr Ansprechpartner für die bKV
Ein Makler arbeitet im Auftrag des Kunden, nicht des Versicherers. Das heißt: Alle Anbieter kommen auf den Tisch, auch die, die schlecht abschneiden. Für Sie entstehen dabei keine Kosten – die Vergütung übernimmt der Versicherer, bei dem Sie abschließen.
Budgettarife beginnen bei rund 6 bis 10 Euro je Mitarbeiter und Monat. Üblich sind 15 bis 50 Euro, je nach Höhe des Gesundheitsbudgets. Ein Budget von 300 Euro im Jahr kostet etwa 10 Euro monatlich, 600 Euro Budget etwa 20 Euro, 1.200 Euro Budget etwa 30 bis 40 Euro. Da die Beiträge Betriebsausgaben sind, liegt die tatsächliche Belastung rund 30 Prozent darunter.
Die meisten Versicherer nehmen Gruppenverträge ab drei bis fünf Mitarbeitern an. Ab fünf Mitarbeitern steht der Verwaltungsaufwand in einem guten Verhältnis zum Nutzen. Nach oben gibt es keine Grenze.
Bis 50 Euro monatlich je Mitarbeiter bleibt die bKV über die Sachbezugsfreigrenze nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG steuer- und sozialabgabenfrei. Voraussetzung ist, dass die Freigrenze nicht bereits durch andere Sachbezüge wie Tankgutscheine ausgeschöpft ist. Wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig, nicht nur der übersteigende Teil.
Nein. Im Gruppenvertrag verzichtet der Versicherer auf die Gesundheitsprüfung und auf Wartezeiten. Auch Mitarbeiter mit Vorerkrankungen werden aufgenommen. Voraussetzung ist, dass der Arbeitgeber eine klar abgegrenzte Mitarbeitergruppe versichert und die vereinbarte Mindestteilnahme erreicht wird.
Die betriebliche Altersvorsorge zahlt eine Rente nach dem Arbeitsleben. Die betriebliche Krankenversicherung zahlt Gesundheitsleistungen sofort: Zahnersatz, Brille, Vorsorge, Facharzttermine. Mitarbeiter spüren die bKV deshalb im ersten Jahr, die bAV erst Jahrzehnte später.
Nein. Die Abrechnung läuft direkt zwischen Mitarbeiter und Versicherer. Der Arbeitgeber meldet nur, wer zum versicherten Personenkreis gehört, und erhält keine Gesundheitsdaten.
Sechs Fragen, danach der Kostenrahmen für Ihre Mitarbeiterzahl und der passende Tarifzuschnitt. Ohne Registrierung, ohne Termin.